Am Samstag führte ich wieder eine Schwarmkontrolle durch und hielt diese auf Video fest.
Ergebnisse:
Volk 1:
Da ich vor kurzem die Königin entnommen hatte, sind jetzt einige Nachschaffungszellen zu finden. Ich lasse alle Zellen im Volk und hoffe, dass die stärkste Königin sich durchsetzt. Der Honigraum ist zu ca. einem Drittel gefüllt.
Volk 2:
Keine Schwarmstimmung, das noch immer etwas schwachbrüstige Volk nimmt langsam an Fahrt auf. Ich denke, zur Sommertracht wird es ein kräftiges Volk sein. Im Video sieht man, wie ich den verdeckelten Drohnenrahmen ausschneide.
Volk 3:
Stärkstes Volk. Honigraum zu zwei Dritteln gefüllt. Einige verdeckelte Nachschaffungszellen. Ich hoffe, dass die neue Königin nicht genau zur jetzigen Schlechtwetterperiode ihren Hochzeitsflug unternehmen will. Ich überlege weiterhin, ob ich das Volk nicht nochmal etwas schröpfen und aus diesem Volk nicht noch einen Ableger ziehen werde.
Volk 4:
Schwächstes Volk, aber auch dieses Volk gewinnt langsam an Bienenmasse. Honigraum zu einem Drittel gefüllt. Keine Schwarmstimmung.
Ansonsten habe ich die wuchernden Brombeeren etwas eingedämmt und ein zweites Gestell für weitere 4 Bienenkästen aufgestellt. Es besteht, ganz simpel, aus 3 Betonsteinen und zwei Holzlatten.
Die beiden Ableger beim benachbarten Imker habe ich nicht mehr besucht. In wenigen Tagen werde ich sie auf meinen Stand zurückholen.
Heute nach der Arbeit hatte ich endlich Zeit den Königinnenableger aus Volk 1 zu bilden. Auch heute waren die Bienen bei durchwachsenem Wetter ziemlich unleidig. Ich brauchte ewig, um die Königin zu finden, da Unmengen an Bienen in der Beute waren. Wahrscheinlich ist der beste Zeitpunkt zur Ablegerbildung um die Mittagszeit, denn da sollten, je nach Witterung, die meisten Bienen ausgeflogen sein. Schlussendlich nahm ich die mit der Königin besetzte Brutwabe und noch zwei weitere Brutwaben aus Volk 1 und hängte sie in die neue Beute ein. Eine Futterwabe gab es noch zusätzlich.
Den Ableger brachte ich anschließend zu dem benachbarten Imker, bei dem auch schon der erste Ableger steht. Dieser scheint sich übrigens gut zu machen. Es herrschte gegen 20.00 Uhr noch reger Flugbetrieb.
Links Ableger 1, rechts Ableger 2.
In etwa zwei Wochen werde ich beide Völker wieder zurück zu meinem Stand bringen. Dann steht für die Ableger die erste Varroabehandlung an.
Heute bildete ich von Volk 3 einen Königinnenableger. Die Ablegerbildung dient zum einen der Schwarmverhinderung und zum anderen natürlich der Völkervermehrung.
Es gibt viele Arten von Ablegern, wie z.B. den Brutableger. Hier werden dem Volk Brutwaben ohne Königin entnommen und in eine neue Beute gegeben. Die auf den Brutwaben sitzenden Bienen ziehen sich aus der Brut eine neue Königin und schon hat man ein neues Bienenvolk, das im nächsten Jahr dann als normales Wirtschaftsvolk genutzt werden kann.
Beim Königinnenableger entnimmt man ebenso Brutwaben, diesmal aber inklusive der Königin. Der Vorteil dieser Ablegerart ist, dass sich das neue Volk in der Regel sehr schnell entwickelt. Zudem sinkt beim Spendervolk die Schwarmstimmung deutlicher, als beim Brutableger.
Ich machte mich also heute, nachdem ich letzte Woche schon bestiftete Schwarmzellen gesichtet hatte, um die Mittagszeit auf den Weg zum Bienenstand. Das Wetter war leider sehr durchwachsen, und es herrschte nahezu kein Flugverkehr vor dem Fluglöchern.
Volk drei, das „neue“ Volk, welches in den Erlanger Beuten sitzt, hat sich in diesem Frühjahr außerordentlich gut entwickelt, ein Schwarm steht nur kurz bevor, nach meinem Erachten, weshalb der Entschluss zur Ablegerbildiung bei diesem Volk fiel.
Die Laune der Bienen war miserabel. Dutzende flogen mich nach dem Öffnen der Beute an und hätten mich wohl gerne ins Gesicht gestochen, hätte ich den Schleier nicht angehabt. Trotz dieser eher schlechten Bedingungen – es regnete auch immer wieder kurz – wollte ich das Schröpfen unbedingt durchziehen, um einen Schwarm definitiv zu verhindern. Ich suchte also zunächst die Königin und entdeckte sie auf der vierten Brutwabe des zweiten, also oberen Brutraumes. Unter Zuhilfenahme der Königinnenzange griff ich zunächst die Königin, dann nahm ich 4 Brutwaben mit ansitzenden Bienen und hängte diese in die neue Beute. Dazu gab ich noch eine Futterwabe und eine Wabe mit etwas Wasser. Anschließend schüttelte ich noch die Bienen von 3 weiteren Waben in die neue Beute und gab zum Schluss die Königin auf die Oberträger.
Die komplett verschlossene Beute brachte ich dann zu einem benachbarten Imker. Sein Bienenstand liegt zwar nicht außerhalb des 3 Kilometer Radius, es sollten aber trotzdem keine Bienen aus dem Ableger zurück an meinen Stand fliegen.
Der Ableger muss nun einige Zeit (wie lange weiß ich noch nicht genau) auf diesem fremden Stand stehen. Wenn die Bienen im Ableger ihre eigentliche Herkunft „vergessen“ haben, dann darf das gesamte Volk wieder zurück zum Krautgarten. Mit dieser Methode ist gewährleistet, dass die Flugbienen im Ableger bleiben und nicht gleich wieder zurück zu ihrem Muttervolk fliegen.
Hier jedenfalls der neue, kurzzeitige Standort meines Königinnenablegers:
Das nächste Volk, das geschröpft werden muss, ist Volk 1. Bei den Völkern 2 und 4 ist noch keine Schwarmstimmung zu erkennen.
Alle Honigräume nehmen an Gewicht zu.
Hier noch ein aktuelles Bild vom Stand am Krautgarten:
Die kleineren Beuten im Hintergrund sind zwei bereitgestellte Kästen für die nächsten Ableger. Im Moment sind sie noch leer und verschlossen.
Das einzargige Volk mit dem blauen Riemen gehört dem benachbarten Imker. Er verfährt mit seinen Ablegern genau wie ich. In wenigen Tagen / Wochen wird er sein Ablegervolk wieder an seinen eigenen Stand zurückbringen.
Auf dem Bild ist der leicht grüne Flaum zu erkennen, der sich langsam vor den Beuten bildet. Ich habe rund um den Bienenstand Phacelia gesäht. Eine Bienenweide.
Heute erfolgte die Schwarmkontrolle bei feuchtkühlen 12 Grad Aussentemperatur.
Zur allgemeinen Erklärung:
Die Schwarmkontrolle muss in den Monaten Mai und Juni alle acht Tage erfolgen. Bei der Durchsicht der Völker wird darauf geachtet, ob die Völker schon in Schwarmstimmung sind, oder eben nicht. Die Schwarmstimmung erkennt man an mehreren Faktoren. Deutliches Indiz für einen bevorstehenden Schwarm sind Weiselzellen. Bei den Weiselzellen handelt es sich um besonders geformte Brutzellen, in welchen eine neue Königin heranwächst. Hier ein beispielhaftes Bild:
Weiselzellen werden zunächst von den Arbeiterinnen meist am unteren Ende des Rähmchens gebaut. Zu einem gewissen Zeitpunkt werden diese vorbereiteten Weiselzellen durch die Königin bestiftet. Die aus diesem Ei geschlüpfte Larve bekommt vom ersten bis zum letzten Tag ein besonderes Futter, das Gelée Royal, was die Larve zu einer Königin heranwachsen lässt. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Weiselzelle durch die Arbeiterinnen verdeckelt wird, nämlich 8 Tage nach der Eiablage, kann es passieren, dass die alte Königin zusammen mit vielen tausend Flugbienen schlagartig den Stock verlässt. Der Bienenschwarm.
Der Schwarm ist die natürliche Art der Vermehrung. Der Imker versucht im Normalfall, den Schwarm zu verhindern, weil das eigentliche Wirtschaftsvolk durch den Schwarm stark geschwächt wird und der Honigertrag darunter leidet.
Die wöchentliche Durchsicht zur Schwarmzeit dient der Verhinderung bzw. dem Erkennen eines drohenden Bienenschwarmes.
Bei unseren Völkern sind Weiselzellen wie auf dem Bild oben noch nicht zu sehen. Die Völker eins und drei treffen lediglich langsam Vorbereitungen. Sie bereiten Näpfchen vor, in welche die Königin, wenn sie denn möchte, ein Ei legen kann.
Die Völker zwei und vier sind komplett frei von Schwarmstimmung.
Einen guten Anhalt, wie es um die Schwarmstimmung im Volk steht, liefert auch der Baurahmen. Der Baurahmen wird dem Volk ohne vorgepresse Mittelwand gegeben. Die Bienen können in diesem Rahmen nach Herzenslust bauen und nutzen den freien Raum, um Drohnenwaben anzulegen. Diese Drohnenzellen sind größer als Arbeiterinnenzellen.
Je nachdem wie harmonisch die Stimmung im Volk ist, sieht auch der Baurahmen aus. Ein Volk, in dem noch keine rechte Schwarmstimmung aufgekommen ist, baut eine recht regelmäßige Wabe, so wie unser Volk zwei:
Der Bau sähe wesentlich „zackiger“ aus, wenn das Volk in Schwarmstimmung wäre.
Auf diesem Bild erkennt man den Unterschied zwischen Drohnenzellen und Arbeiterinnenzellen sehr gut. Rechts oben im Bild sind die deutlich größeren Drohnenzellen zu erkennen.
Was war heute noch festzustellen:
Insgesamt sind die Honigräume noch nicht so gut angetragen, wie ich das erwartet hatte. Die starken Völker bringen aber trotzdem reichlich Nektar und haben den ersten Frühlingsblütenhonig sogar schon verdeckelt.
Die Stimmung am Stand war nicht so wahnsinnig gut. Den Bienen stinkt es wohl, dass sie heute wegen des schlechten Wetters nicht ausfliegen können und attackierten mich deshalb trotz Smoker-Einsatz.
In den nächsten 14 Tagen werde ich aus Volk eins und drei Ableger bilden. Dies dient der Schwarmverhinderung. Dazu beim nächsten Mal mehr.
Zum Schluss noch ein kurzes Video vom heutigen Tag, in welchem die ersten Sekunden im Leben einer Biene zu sehen sind. Ausserdem die fleißige Königin beim Bestiften der Drohnenzellen des Baurahmens und zuletzt ein Blick in den Honigraum von Volk drei, dem definitiv stärksten Volk.
Heute führte ich die erste Schwarmkontrolle durch. Eine wirkliche Schwarmstimmung konnte ich bei keinem Volk entdecken. Lediglich in Volk 1 werden erste Spielnäpfchen angeblasen. Diese Vorstufe der Schwarmzellen ist vielleicht der erste Hinweis, dass das Volk bald in Schwarmstimmung kommen wird.
Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich schon einige Schwärme.
Alle Völker fliegen wie verrückt und tragen ordentlich Nektar ein. Es duftet sehr stark nach Frühlingsblütenhonig. In der Umgebung blühen unzählige Obstbäume und es gibt auch viel Löwenzahn.
Erstaunlich finde ich immer wieder, wie friedfertig die Bienen sind, wenn ein großes Trachtangebot vorherrscht. Eigentlich hätte ich wirklich keinen Rauch gebraucht, so friedlich waren sie.
Hier ein Bild vom Bienenstand von hinten:
Ein Blogleser hat mich auf einen Artikel im Spiegel aufmerksam gemacht, in welchem über die positive Wirkung von nikotinhaltigem Nektar der Tabakpflanze berichtet wird. Ich lasse natürlich nichts unversucht, um den Bienen etwas Gutes zu tun, weshalb ich einige Tabakpflanzen gezogen habe. Nach den Eisheiligen kommen die dann in die Nähe der Bienenstöcke.
Zum Schluss noch ein neues Zeitlupenvideo der Bienen:
Da die nächsten Tage richtig warmes Wetter werden soll, ich aber unter der Woche wohl keine Zeit haben werde, an den Bienen zu arbeiten, habe ich heute ganz schnell die Honigräume aufgesetzt. Nur Volk 4 muss noch etwas warten. Das ist m. E. noch zu schwach für einen Honigraum.
Volk 3 wächst immens. In den letzten zwei Tagen wurde fast der komplette zweite Brutraum ausgebaut.
Also die Völker eins bis drei haben jetzt einen Honigraum und ein Absprerrgitter bekommen. Die Meinungen der Imker, wann der richtige Zeitpunkt zum Aufsetzen ist, gehen auseinander. Ich gehe davon aus dass die Völker den Honigraum jetzt schon verkraften!
Es herrscht sehr starkes Treiben an den Fluglöchern.
Am 09.04.15 ist nun das erste Mal richtig der Frühling zu spüren. Die Sonne wärmt schon kräftig und überall springen die Knospen auf. Nach der langen Kälteperiode über Ostern wird es nun auch allerhöchste Zeit für etwas Wärme; nicht nur für die Vegetation, sondern auch für die Bienen.
Durch das anhaltend kalte Wetter sind die Bienen noch ziemlich im Rückstand, was das Brutgeschäft angeht. Die Völker sind zwar jetzt schon gewachsen, aber noch fehlt es deutlich an Bienenmasse. Es bleibt zu hoffen, dass die Temperaturen nun nicht allzu schnell in die Höhe gehen und im Nu alles blüht. Dann könnte es nämlich Probleme mit der Frühtracht geben, da die Bienen eben noch zu schwach aufgestellt sind, um die volle Ernte einfahren zu können. Abwarten.
Den warmen Feierabend nutzte ich, um auch dem schwächsten Volk seinen zweiten Brutraum zu geben. Ich bin mir noch immer nicht ganz sicher, ob ich nicht noch hätte länger warten sollen, aber ich versuche es jetzt einfach.
Wobei ich mir auch nicht wirklich sicher bin, ist der Verbleib der Winterfutterrähmchen. Gerade in diesem schwachen Volk 4 habe ich noch gute 4 komplette Futterrähmchen. Macht es Sinn, die jetzt noch in der Zarge zu lassen? Finden die Bienen schon ausreichend Nektar? Ich weiss es nicht genau und habe die Futterrähmchen nun erst mal drin gelassen.
Bei der Durchsicht ist mir dann doch glatt die Königin des Volkes 4 über den Weg gelaufen. Die Gelegenheit packte ich natürlich beim Schopfe und zeichnete sie mit rotem Stift. Eine kurze Szene dazu ist auch im Video zu sehen.
Und hier der Neuling:
Er entwickelt sich prächtig und hat den meisten Flugbetrieb vorm Flugloch. Im zweiten Brutraum wird schon kräftig gebaut:
Auf diesem Bild sind sehr gut die Baubienen zu erkennen. Die Rähmchen mit Mittelwänden, die ich erst vor wenigen Tagen gegeben habe, sind teilweise schon komplett ausgebaut und es befindet sich sogar schon Brut darin. Wirklich Wahnsinn, was die Bienen dieses Volkes (Volk 3) während der kalten Tage geleistet haben.
Volk 2 entwickelt sich recht ordentlich. Der zweite Brutraum wird noch nicht wirklich angenommen, aber ich denke das sollte sich in den nächsten Tagen ändern. Brut habe ich bei Volk 2 auf 5 Rähmchen entdeckt.
Volk 1 war eine Überraschung. Der zweite Brutraum wird allmählich bevölkert. Der erste Brutraum ist auf 9 Rähmchen mit Brut bestückt. Mit so viel Brut hatte ich wirklich nicht gerechnet. Beim Abheben der oberen Zarge kam mir richtig warme Luft und dieser gewisse, süßliche Geruch nach Brut entgegen. Wenn all diese Brut in zwei Wochen geschlüpft ist, dann wird das wohl das größte Volk werden in diesem Frühjahr – Schwarmgefahr!!
Hier das Bild einer Brutwabe.
Hier noch ein Video mit dem Inhalt:
Bienenflug in Zeitlupe, gezeichnete Königin, Baubienen.
Finde es wirklich faszinierend, was man mit einem Iphone heutzutage für geniale Aufnahmen machen kann.
Da es die nächsten Tage sehr kalt werden wird, kontrollierte ich die Völker heute kurz bezüglich der noch vorhandenen Futterreserven.
Augenscheinlich hat das neue Volk Futterbedarf, deshalb gab ich ihm eine volle Futterwabe aus dem letzten Jahr. Damit sollten die Bienen die nächsten Tage / Wochen gut überstehen.
Die anderen drei Völker scheinen ausreichend Futter zu haben. Aufgrund der Kälte vermied ich es, die Völker zu öffnen und hob die Kästen lediglich an, um mir einen groben Gewichtsüberblick zu verschaffen.
Bei 4 Grad Aussentemperatur war natürlich keinerlei Flugbetrieb zu verzeichnen. Ich nutzte die „Ruhe“, um am Bienenstand ein wenig aufzuräumen, die Brombeeren zurückzudrängen und Platz für weitere Beuten zu schaffen.
Das neue Volk steht jetzt übrigens zwischen den anderen Kästen, also auf seinem finalen Standplatz. So sieht es aufgeräumter aus.
Und hier die Startaufstellung für das Bienenjahr 2015:
Ganz links der noch leere Ablegerkasten.
Die Völker 1 und 2 sind recht stark und haben vor kurzem ihren zweiten Brutraum bekommen.
Volk 3 ist der „Neuling“, dem ich heute ein Futterrähmchen gegeben habe.
Volk 4 ist das schwächste und bekommt den zweiten Brutraum erst nach der aktuellen Kälteperiode.
Die Bienen stehen bis jetzt sicher. Nur bei einem Volk war der Deckel abgehoben. Die Kästen stehen relativ gut im Windschatten eines großen Baumes. Der muss jetzt bloß noch stehen bleiben…
Hunderte andere Bäume sind dem Sturm schon zum Opfer gefallen:
Die Bienenvölker habe ich jetzt noch etwas verstärkt:
Die Bienen lassen sich vom Sturm übrigens nicht groß beeindrucken. Es fliegen einige.